Itsuwa Riptide Tankverdampfer

Itsuwa Riptide

Itsuwa Riptide

Der Itsuwa Riptide ist ein für das Subohm dampfen ausgelegter Tankverdampfer. Bezogen habe ich ihn bei epipe-store . Betrieben wird er mit Fertigcoils.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Verdampfer selber

  • ein 0,5 Ohm Kopf (bereits eingebaut)
  • ein 0,3 Ohm Kopf
  • ein Werkzeug
  • eine Kurzanleitung
  • und eine Garantiekarte.

Die Füllmenge wird mit 3,0 ml angegeben. Befüllt wird er von unten, also durch abschrauben der Basis.

Laut Händlerseite kann der Verdampfer neben den Original Köpfen auch mit denen des Melo, des Atlantis und des Herakles betrieben werden.

Für die Luftzufuhr stehen 2 gegenüberliegende Schlitze mit ca. 2 x 9 mm zur Verfügung. Diese lassen sich stufenlos schließen, um den Zugwiderstand einzustellen.

Die Topcap hat unter dem abnehmbaren Mundstück 2 Kühlrippen. Diese sollen den Dampf etwas kühlen.

Der Tank besteht aus dem bewährten Pyrex Glas. Der Pluspol des 510er Anschlusses ist verstellbar.

Maße:

  • Gewicht: 62g
  • Durchmesser: 23mm
  • Länge: 73,5mm

 

Soviel zur Theorie des Itsuwa Riptide. Kommen wir zu der Praxis.

Der 0,5 Ohm Kopf war im Auslieferungszustand verbaut. Somit wurde er auch als erstes getestet. Dampfentwicklung, Geschmack und Flash gaben keinen Anlass zur Beanstandung. Als nächstes schraubte ich den 0,3 Ohm Kopf ein. Der Geschmack war genauso gut. Flash und Dampfentwicklung ein klein wenig besser. Da, wie oben schon geschrieben, ja auch Atlantis Köpfe passen sollen, müssten ja auch die vom Triton passen. Für den Triton habe ich Köpfe mit Clapton Wicklung und die mussten nun zeigen, was sie hier leisten. Auch mit den Clapton Köpfen, gab es Geschmacklich nichts zu bemängeln. Der Flash ist mehr als ausreichend. Die Dampfentwicklung mit diesem Coil ist außergewöhnlich. Und das zeige ich euch im folgenden Video.

Itsuwa Riptide

Mit dem Clapton Coil vom Triton hat man im Itsuwa Riptide eine gelungene Kombination aus Geschmack, Flash und Dampfentwicklung.

Nachteilig finde ich die geringe Füllmenge von gerade mal 3,0 ml. Für Subohm Verdampfer sollten meiner Meinung nach 4 ml das Minimum sein.

Fazit:

Sieht man von der Füllmenge ab, ist der Riptide mit den Original Köpfen ein sehr guter Verdampfer. Mit den Clapton Köpfen, holt man noch einmal einiges mehr aus ihm heraus.

Mit 29,95 € liegt er auch preislich sehr gut.

Ich gebe hier eine klare Kaufempfehlung.

Abschließend ein paar Bilder

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5,00 von 5 Punkten, basierend auf 2 abgegebenen Stimmen.
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UD Zephyrus Subohmtank

UD Zephyrus

UD Zephyrus

Der UD Zephyrus ist ein Subohm Tankverdampfer im 22mm Format, den man mit fertig Coils oder wahlweise als Selbstwickler mit der beiliegenden RBA betreiben kann. Hergestellt wird er von der Firma Youde Technology

Erworben habe ich ihn bei Gearbest

Im Lieferumfang befindet neben dem Tank mit bereits eingesetztem 0,3 Ohm Kopf die RBA, Dichtungsringe in 2 verschiedenen Farben, eine Ersatzschraube für die RDA, ein Pyrex Glas Ersatztank, eine Ersatzabdeckung für die Nachfüllöffnung und eine DripTip Verlängerung mit Kühlrillen.

UD Zephyrus
Lieferumfang

 

Mit 5ml Füllmenge, zählt der UD Zephyrus zum Mittelfeld der Subohmverdampfer, was die Liquidkapazität betrifft. Sein Vorteil gegenüber vielen anderen, liegt in der Möglichkeit ihn von oben zu befüllen. Dafür wird die TopCap abgeschraubt. Sichtbar wird dann eine rote Kunstoffabdeckung, die nach dem entfernen eine Öffnung freigibt über die der Verdampfer dann befüllt werden kann. Ich finde diese Möglichkeit sehr praktisch.

UD Zephyrus
Befüllverschluss

Bereits montiert ist der mitgelieferte 0,3 Ohm Kopf. Dieser bietet ausreichend große Öffnungen für den Liquidnachfluss, so das auch Liquid mit hohem VG Anteil kein Problem darstellen sollte. Seperat erhältlich sind die Köpfe mit den Widerstandswerten von 0,2, 0,3 und 0,5 Ohm

Die einstellbare Luftzufuhr (Beidseitig) ist ebenfalls ausreichend groß dimensioniert um so gut wie keinen Zugwiderstand zu haben. Das gilt sowohl mit den Fertigköpfen, als auch mit der RBA.

UD Zephyrus
Luftzufuhr

Der beiliegende 0,3 Ohm Kopf ist Dual Coil gewickelt

UD Zephyrus
Innenansicht 0,3 Ohm Kopf

Geschmacklich finde ich persönlich ihn ganz hervorragend, da gibt es nichts auszusetzen. Belastet werden kann er laut Hersteller bis 45 Watt, jedoch konnte ich auch bei 50 Watt kein kokeln feststellen. Wem das selber wickeln gar nicht liegt, ist mit den fertig Köpfen also bestens bedient.

Viele freuen sich aber sicher über die beilegende RBA.

UD Zephyrus
RBA

Für Selbstwickler, die – wie ich – ggf. die Verdampfer der 30mm Fraktion vertraut sind, wird die RBA recht klein wirken. Beachtet man allerding einige Dinge, dann wird man sich schnell damit anfreunden können. Wie ihr auf dem Bild seht, stehen 4 Schrauben/Löcher für die Drahtaufnahme zur Verfügung. Die RBA ist also für DualCoil Wicklungen vorbereitet. Auf jeder Seite ist unter der Wicklung die Luftzufuhr mit ausreichenden Dimensionen.

UD Zephyrus
Luftzufuhrlöcher der RBA

Über die Wicklung kommt dann noch die Verdampferkammer. Es ist sinnvoll, bei der Wicklung einen Innendurchmesser von höchstens 2,5mm zu nutzen, ansonsten besteht die Gefahr das die Wicklung mit der Verdampferkammer in Berührung geraten kann.Richtet man dann die Wicklung noch mittig aus, steht dem Dampfvergnügen nichts mehr im Weg.

UD Zephyrus
Wicklung, sicht von schräg oben
UD Zephyrus
Wicklung von der Seite betrachtet

Abschließend ein kleines Video mit meinem Fazit

UD Zephyrus

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4,50 von 5 Punkten, basierend auf 2 abgegebenen Stimmen.
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iJoy Acme Subohm Verdampfer

iJoy Acme

iJoy Acme (Vape) Subohm Verdampfer

Kürzlich bei mir eingetroffen ist der iJoy Acme Vape Subohm Verdampfer. Erworben habe ich ihn in der Dampferbude, für 34,95€

Alternative Varianten des iJoy Acme Vape, sind der

  • Acme L,
  • Acme M
  • und Acme S

wobei der Acme Vape und der Acme L die gleichen Verdampferköpfe nutzen, Für den Acme S und M sind Köpfe mit etwas höherem Widerstand verfügbar. Auf der Verpackung findet sich noch die Option für einen Acme RDA. Möglicherweise wird also auch noch diese Version in absehbarer Zeit zur Verfügung stehen.

Geliefert wird der Acme Vape mit einem verbauten 0,3 Ohm Kopf und einem beiliegenden 0,5 Ohm Kopf. Weiteres Zubehör wie z.B. eine RBA ist nicht dabei.

Das auffälligste an dem iJoy Acme ist sicher die oben liegende Nockenw …… Quatsch AirFlow. Dadurch soll laut iJoy jede Möglichkeit des siffens ausgeschlossen werden. Und wirklich, es müsste schon mit kleinen dampfenden Teufeln zugehen, wenn sich Liquid bis nach dort oben hin drücken würde. Hier hat sich jemand wirklich ausgiebig Gedanken gemacht und eine hervorragende Lösung gefunden. Zugegeben, mein Kanger Subtank hat bisher auch noch nicht gesifft, aber die Möglichkeit besteht natürlich eher als beim iJoy Acme.

Der Tank ist aus Glas und somit resistent gegen Liquids wie Beispielsweise Eisbonbon. Leider lässt sich der Tank nicht wechseln und hat auch keinen Schutz wie z.B. der Hallowed Tank für den Nautilus. Daher ist etwas Vorsicht geboten, denn: Tank kaputt = ganzer Verdampfer kaputt.

Auch das DripTip stellt eine Besonderheit da. Es ist unten auf einem kleinen Stück mit einem Gewinde versehen und lässt sich somit nicht nur einstecken, sondern auch festschrauben. Ein wackeliges DripTip gehört somit der Vergangenheit an. Trotzdem kann jedes 510er DripTip in die Aufnahme eingesteckt werden.

Etwas unklar scheint das Material der Wendel zu sein. Titan oder doch Kanthal? Laut dem Video eines Dampferkollegens wurden seitens iJoy wohl mal das Material gewechselt. Schraube ich meinen Acme mit dem 0,3 Ohm Kopf auf die EVIC VT und stelle Ti ein, so schaltet diese sich beim befeuern sofort und den VW Modus um, ergo, hier wird kein Ti Draht drin sein.

Ob Kanthal oder Ti, iJoy wirbt damit auch bei kleinen Leistungen dass volle Subohm Gefühl beim dampfen zu haben. Ob das so ist werde ich sehen.

Bedenken hatte ich, was den Liquidnachfluss angeht. Für diesen stehen im Verdampferkopf 3 relativ kleine Löcher zur Verfügung. Das kam mir insbesondere für Liquid mit etwas höherem VG Anteil etwas dürftig vor. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Nach jedem Zug steigen etliche Blasen auf, so das man sieht, dass der Liquidnachfluss ausreichend ist. Zum „kokeln“ habe ich ihn auch nicht bringen können.

Im Video stelle ich euch den vom Werk verbauten 0,3 Ohm Kopf, den beiliegenden 0,5 Ohm Kopf und den separat erworbenen 0,25 Ohm Kopf vor. Dort gibt es dann auch mein Fazit zum iJoy Acme Subohm Verdampfer.

ijoy acme vape

Zum Abschluss wie immer eine kleine Bildergallerie.

 

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5,00 von 5 Punkten, basierend auf 1 abgegebenen Stimmen.
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Mr. Owl Tröpfler und Panzer Mod Clone

Panzer Mod mit Mr. Owl

Nachdem ich so begeistert vom iTaste VF war, musste ein weiterer Tröpfler her. Nach langem Suchen und Video Berichte anschauen, habe ich mich für den Mr. Owl entschieden. Ein Eigenprodukt von ehPro.

Erworben habe ich ihn bei Vaping Paradise, er kostet dort 27,90 €

Geliefert wird er mit 2 (in Worten ZWEI) Mundstücken, einer kleinen Ersatzteiltüte  und dem obligatorischem Schraubendreher.

Die 2 Mundstücke sind in so fern interessant, da sie verschiedene Innendurchmesser haben. Das Metallmundstück den kleineren. Dazu wird eine separate Plastikkappe aufgesetzt. Das größere Mundstück, was komplett aus Kunststoff besteht wird direkt auf die Verdampferkammer aufgesteckt.

Der Mr. Owl ist ausgelegt für Dual Coil Wicklungen. Dazu sind an der Basis und auf der Verdampferkammer jeweils 2 Luftzufuhr Öffnungen. Die Basis hat noch eine Dritte, die bei einer Single Coil Wicklung verwendet wird.

Verschiedene Wicklungen habe ich ausprobiert und bin bei einer mit 0,3 Ohm geblieben, da diese in Kombination mit dem mechanischen Mod hervorragend harmoniert. Gefertigt wurde sie aus 0,45er NiChrom Draht mit 5 Windungen.

Wie diese Kombi dampft, seht ihr in dem Folgendem kleinen Video.

Anschließend noch ein paar Bilder des Mr. Owl

Bilder Mr. Owl

Fazit: Ein weiterer Tröpfler, mit dem ich sehr zufrieden bin und eine klare Kaufempfehlung ausspreche.

 

Ich habe den Mr. Owl direkt im Laden gekauft. Aus der „Grabbelkiste“ lächelte mich noch der Panzer ;Mod Clone, ebenfalls von der Firma ehPro an. Diesem konnte ich dann natürlich nicht widerstehen, auch wenn nur die 18650er Hülle dabei war. Aber 18500er oder gar 18350er Akkus verwende ich eh nicht.

Mit seinen 183 Gramm liegt er schwer in der Hand und vermittelt ein wertiges Gefühl. Der Pluspol lässt sch von innen verstellen um leichte Abweichungen der Akkugröße auszugleichen, so das der Akku immer perfekt sitzt. Die Kontakte sind aus Kupfer und haben somit einen äußerst geringen Voltagedrop.

Hier der Panzer noch mal in Bildern.

Bilder Panzer Mod

 

Der Panzer Mod und der Mr. Owl ergeben meiner Meinung nach eine sehr schöne Kombination.

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Innokin iTaste VF

iTaste VF herku

 

Nachdem ich mir vor einiger Zeit den Atty Big als ersten Tröpfelverdampfer zugelegt hatte und nicht damit klar kam, war mir die Lust an Töpflern erstmal vergangen.

Kürzlich jedoch kam es mir in den Sinn doch noch mal einen zu probieren.

Der erste den ich dann hatte (den Namen hab ich schon wieder vergessen) lies sich – für mich jedenfalls – überhaupt nicht vernünftig wickeln.

Nun war ich in Hannovers Innenstadt um mir Zubehör zu kaufen und da lächelte mich der iTaste VF von Innokin an. Bei einem Preis von 17,95 € konnte ich dann nicht Nein sagen.

Zuhause angekommen setzte ich mich natürlich gleich dran. Erst eine Single Coil Wicklung. Mit 0,5 Ohm schon recht Nierderohmig. Das gefiel mir schon sehr gut. Trotzdem wollte ich eine Dual Coil Wicklung natürlich ausprobieren. Was dabei dann raus kam sehr ihr im folgenden Video

Wie ihr sehen könnt, bin ich zufrieden mit meinem ersten funktionierendem Tröpfler und spreche eine klare Empfehlung aus, insbesondere auch für Anfänger

Abschließend noch ein paar Bilder. Ihr seht den VF da auf einer Ace 50 Box, die ich euch in Kürze ebenfalls noch vorstellen werde.

4 Gebrauchte SWV

4 Selbstwickler

Ich suche ja immer noch nach für mich passenden Selbstwickelverdampfern. Aus Kostengründen habe ich mich entschieden gebrauchte zu nehmen.

So bekam ich in den letzten tagen nacheinander die folgenden SWV`s

Erlkönigin Clone

Fogger V2

Squape Clone

Squape R Clon

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Da sie wie gesagt gebraucht erworben wurden, möchte ich auf den Lieferumfang nicht eingehen.

Als erstes zog der Fogger bei mir ein.

Durch den hohen Kragen ist der Fogger recht schwer zu wickeln. Nachdem ich es dann hinbekommen hab, fing er nach recht kurzer Zeit an zu siffen. Das hat jetzt mit der Zeit nachgelassen. Der Zugwiderstand ist mir trotz voll geöffneter AFC etwas zu stark. Geschmacklich ist er in Ordnung.

Der hohe Zugwiderstand zeigt sich dafür verantwortlich das der Fogger nicht zu meinen Lieblingsgeräten gehören wird.

 

Danach kam die adelige Dame.

Auf meinem Wunsch hin gewickelt, so das ich schon mal das Prinzip sah. Super Geschmack, super Flash. Da ich sie auf dem iStick nutzen wollte machte ich eine neue Wickelung (Die mitgelieferte lag bei 1,0 Ohm und ich wusste nicht ob der iStick das dauerhaft mitmacht). Auch das wickeln ist bei dem Gerät kein Problem. Die AFC lässt sich so einstellen das fast gar kein Zugwiderstand vorhanden ist und das gefällt mir sehr gut.

Die Erlkönigin gehört damit zu meinen Lieblingen.

 

Viel las ich in letzter Zeit von dem Squape, so das ich nicht umhin kam mir auch davon einen zu besorgen. Schon beim unbefüllten Probeziehen fiel mir der extrem hohe Zugwiderstand auf und lies nichts gutes ahnen. Wickeln lies er sich Problemlos und die ersten Züge waren auch OK. Leider nahm er sehr schnell einen kokeligen Geschmack an. Das mag man sicherlich durch bessere Wickelungen verhindern, aber auch hier stört mich der Zugwiderstand.

Der Squape wird bei mir ein Schattendasein fristen

 

Als vorerst letztes Gerät kam dann der Squape R. Freude erfüllte mich, als ich im unbefüllten Zustand schon den absolut geringen Zugwidestand spüren konnte. Verbaut war das W Deck (die anderen liegen bei). Das W Deck war es auch was ich als erstes probieren wollte. Die Wickelung lässt sich genauso einfach anbringen wie beim Ursquape. Erstmal mit 1,6 Ohm gewickelt. Geschmack und Flash lassen bei mir keine Wünsche offen.

Das ist nun ein VD der mir sehr gut gefällt und ich könnte mir sogar vorstellen, davon noch einen weiteren zu nehmen. Mal abwarten

 

Heatvape Invader Mod Box

Heatvape Invader herku

Seit geraumer Zeit nutze ich nun den Invader von Heatvape

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Der Invader ist eine 30 Watt Modbox und besitzt einige Besonderheiten

Geliefert wird er in einer Plastikbox zusammen mit einem Cone, einem Ladekabel und dem User Manual.

Schon die Bauform ist ungewöhnlich und lässt sich nicht beschreiben. Auf beiden Seiten des Invader befindet sich ein Display. Das Display auf der Rückseite, hat nur die Aufgabe während des Feuerns den Heatvape Schriftzug pulsierend darzustellen.

Auf dem vorderen Display finden wir – von oben Links nach unten rechts

  •  Akkustand – Widerstand – Zugzähler – Wochentag
  • Eingestellte Leistung in Watt oder Volt – Tastensperre offen/geschlossen
  • Datum im Format y/m/d – Uhrzeit im 24 Std. Format

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Rechts und links des Displays sind die Einstelltasten für +/- mit denen man auch durch das Menü navigiert. Diese reagieren auf Berührung, sind also Touch Tasten.

Blickt man auf das vordere Display, so befindet sich links in Höhe des Displays der recht große Feuerknopf. Auf der linken Seite die Ladebuchse – Passthrough dampfen ist möglich  und eine USB Buchse. Diese dient dazu ein anderes Gerät – z.B. Handy – aufzuladen. Der Invader besitzt also eine Power Bank Funktion.

Auf der Oberseite neben dem Verdampferanschluss sitzt eine kleine LED. Diese dient als TASCHENLAMPE 🙂

Der Invader wird mit 2 18560er Akkus betrieben, die in Serie geschaltet sind. Es ergibt sich durch die 2 Akkus also keine höhere Kapazität, sondern sie dienen dazu die Leistung zu erbringen.

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Der Verdampfer kann im Voltmodus zwischen 3 und 6 Volt in 0,1 Volt Schritten oder im Wattmodus zwischen 3 und 30 Watt in 0,5 Watt Schritten betrieben werden.

Der Arbeitsbereich für den Verdampferwiderstand beträgt 0,5 bis 10 Ohm (Herstellerangabe)

Der vom Invader gemessene Widerstand liegt ca. 0,2 – 0,3 Ohm niedriger als mein Omnitester. Da der Omnitester mit dem Mars und der ACE50 Box (Bericht folgt), übereinstimmt, sehe ich den abweichenden Wert beim Invader. Letztendlich wirkt das nicht weiter störend für mich, da ich meist immer den selben Verdampfer drauf habe und wenn die Wattzahl einmal auf meinen Geschmack eingestellt ist, bleibt es für mich egal ob er ungenau anzeigt.

Die Zuglänge, welche ebenfalls auf dem Display angezeigt wird, ist nur sehr kurtz zu sehn. Entweder muss man beim ziehen aufs Display schauen, was nur schwer zu realisieren ist, oder nach dem Zug sehr schnell das Display im Auge haben. Die Anzeige hätte länger sichtbar sein sollen oder man hätte sie ganz weglassen können.

Der Zugzähler stellt sich beim Wechsel der Akkus zurück, nicht jedoch beim anschließen des Invaders an das Ladekabel.

Sieht man von der ungenauen Widerstandsanzeige und dem schwierigem ablesen der Zugzeit ab, ist der Invader ein gut zu gebrauchendes Arbeitsgerät. Die Taschenlampe und die Powerbank Funktion mögen vielleicht noch ein nettes Gimmick sein. Das pulsierende Logo empfinde ich als komplett überflüssig.

Durch seine ungewöhnliche Form mag es dem einen oder anderen aber sicher ein geschätztes Stück in seiner Sammlung sein 🙂

Flash – e – Vapor V2 Clone von ehPRO

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Da mich das Selbstwickeln wieder gepackt hat, musste ein weiterer SWV her.

Entschieden hab ich mich für den Flash-e-Vapour Clone von ehPRO

Geliefert wird er mit etwas Schnur, etwas Draht, 2 Ersatzschrauben für die Wickelung, 2 Zusätzlichen Schrauben für die Luftzufuhr (jeweils anderer Durchmesser), einigen Ersatz O-Ringen und einem Polycarbonate Zwischenteil.

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Ausgelegt ist der FeV für Single Coil Wicklungen, Für den Liquidnachfluss müssen 2 Dochte angefertigt werden, die in das Zwischenstück von der Basis zum Tank einzusetzen sind.

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Damit die Dochte auch genau auf den Schrauben aufsitzen, wurde vom Herstelle eine Nut am Zwischenstück und eine Nase an der Base verbaut. Ein versehentliches verdrehen ist somit also nicht möglich.

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Da ich es mag, wenn  man wenigsten etwas vom Liquidfüllstand sieht, habe ich natürlich das Polycarbonate Zwischenstück eingesetzt, Leider ist das milchig und dadurch der Füllstand schlecht zu sehen,

Vorher ging es aber ans Wickeln. Für die Wicklung selber ist genug Platz, da gibt es keine Probleme. Schwieriger ist es die Dochte anzufertigen. Hier ist etwas Geduld und auch Kreativität gefordert. Da ich schon seit ewigen Zeiten mit ESS auf Kriegsfuß stehe habe ich als erstes Dochte nur aus Watte ausprobiert. Das war aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Danach nahm ich trotz Bedenken ESS 7x11mm und legte Glasfaser ein. Auch das hat mich nicht zufrieden gestellt. Zuletzt versuchte ich auf anraten in einem Forum nur ESS zu nehmen. 7x60mm und eine dünne Nähnadel  als Wickelhilfe die dann nach dem Entfernen den Liquidkanal freigibt. Da mir auch die bisherige Wicklung nicht so ganz zusagte, erneuerte ich diese ebenfalls. Nun hab ich die nur ESS Variante als Dochte und eine Wicklung aus 0,45er NiChrom mit 10 Windungen. 0,9 Ohm kommen da zustande und diese Kombination gefällt mir persönlich recht gut.

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Muji Watte dient als Liquidträger.

 

Den FeV wollte ich gerne mal ausprobieren um zu sehen ob ich damit klar komme. Ja, komme ich, deshalb wird er auch in meinem Bestand bleiben.

Er ist soweit einfach zu handhaben, nur die Dochte können zur Geduldsprobe werden. Empfehlen kann ich ihn  auf alle Fälle

Hades Mod Clone – Mechanischer Akkuträger für 26650 Akkus

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Kürzlich traf der Hades Mod bei mir ein, den ich bei flaer.de erworben habe.

Es ist ein mechanischer Akkuträger für 26650er Akkus.

Der Hades besteht aus der Base, der Akkuhülse und dem Topcap.

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Der Popotaster lässt sich mit einem Ring sichern. Der Pluspol in der Topcap ist verstellbar, somit lassen sich nahezu alle Verdampfer mit 510 Anschluss verwenden. Auch der Popotaster lässt sich verstellen um immer einen sicheren Kontakt zum Akku zu haben.

Auf dem Akkudeckel befindet sich das Logo

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Die Akkuhülse hat eine Seriennummer

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Der Taster lässt sich leicht bedienen und das ganze Gerät liegt angenehm in der Hand, selbt für einen wie mich, der Popotaster bisher überhaupt nicht mochte 🙂

Im Vergleich zu Akkuträgern der 18650er Reihe, wirkt der Hades trotz seines größeren Umfangs leicht zerlich

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Links der Sigelei ZMAX im 18650er Modus, rechts der SVD im 18350er Modus. Dazwischen der Hades

Eine wunderschöne Kombination ist der Hades mit dem Big Buddha

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Da der Buddha aber so wunderbar auf meinem Mars passt, wird für den Hades in kürze ein Tröpfler folgen.

Mit dem Hades erhält man einen günstigen 26650er Akkuträger der zuverlässig seine Arbeit tut.

Ich kann ihn auf jeden Fall empfehlen.

Big Buddha von ehPRO

Big Buddha

Buddha – das bedeutet „der Erwachte“

Ich als Selbstwickel Anfänger wollte wissen, ob er auch mich zum erwachen bringt vernünftige Wickelungen hin zu bekommen.

Geliefert wird er mit einem Glas und einem Edelstahltank, der Base, der Topcap, dem Drip Tip, einer kleinen Tüte mit Ersatz O-Ringen, etwas Wickeldraht und Schnur und einem kleinen Schraubendreher.

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Lieferumfang

In die Base ist die Seriennummer eingraviert

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Seriennummer

Das Topcap ist mit dem Kamin verschraubt, die Base wird nur durch 2 O-Ringe gehalten und besitzt keine Verschraubung. Im Auslieferungszustand ist der Glastank verbaut. Das Drip Tip liegt separat und wenn man es aufsetzt, merkt man sofort, das ehPRO hier was besser machen könnte, denn es sitzt recht wackelig. Andere O-Ringe könnten da schon was ausmachen.

Der Big Buddha ist für DC Wickelungen ausgelegt, verfügt also über je 2 Plus und Minus Schrauben sowie 2 Löcher für die Luftzufuhr. Diese lassen sich getrennt über jeweils eine Schraube an der Seite des VD`s regeln.

Die Füllmenge ist vom Hersteller mit 10 ml angegeben. Ein Dampferkollege hat dies schon mal nachgemessen und kam auf ca. 8,5 ml, was meines Erachtens auch real ist.

Kommen wir zu der Frage des wickelns.

Als Wickelhilfe nahm ich einen 3 mm Bohrer. der Draht war 0,32er Kanthal und Koh Gen Do Watte dient als Liquidträger. Meine erste Wickelung hatte einen Widerstand von 1,5 Ohm. Geschmack und Flash waren gut, die Dampfentwicklung nicht ganz so dolle. Mit dem gleichen Material machte ich eine 2. Wicklung und kam auf einen Widerstandswert von 0,9 Ohm. Hier stimmen jetzt Geschmack, Flash und die Dampfentwicklung, Klar geht es sicher noch besser, aber für den Anfang will ich nicht unzufrieden sein. So dampfe ich ihn derzeit mit 18,5 Watt.

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Und so sieht die Wicklung aus

Das Zugverhalten ist bei geöffneten Schrauben sehr leicht, was ich persönlich als angenehm empfinde. Der Dampf ist relativ kühl. Das ist sicher auch dem recht langen Drip Tip zu verdanken.

Hat mich der Buddha nun „erwachet“?

Ja, wenn die 2. Wicklung einem Anfänger so gelingt das er zufrieden ist, dann ist das sicher ein erwachen 🙂

Ein relativ großer Bereich für die Wicklung und Schrauben wo auch ein dickerer Draht problemlos festgezogen werden kann, machen einem Neuling das Wickeln leicht.

Der Big Buddha ist mit seinen ca. 30 mm Durchmesser sicher nicht für jeden AT optisch geeignet, aber auf meinem kürzlich erworbenen Mars – ebenfalls von ehPRO – macht er sich wunderbar.

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Der „erwachte“ auf dem „roten Planeten“